By Boris Stuck, Joachim T. Maurer, Michael Schredl, H.-G. Weeß

ISBN-10: 3540886990

ISBN-13: 9783540886990

Schlafst?rungen sind h?ufig (ca. 20 % der Bev?lkerung leidet darunter). ?ber eine halbe Million Menschen nehmen in Deutschland t?glich (!) Schlafmittel ein (oft die falschen) – verbunden mit der Gefahr der Abh?ngigkeit. Leistung und Lebensqualit?t k?nnen durch Schlafst?rungen massiv beeintr?chtigt werden - bis zu objektiver Arbeitsunf?higkeit oder sogar bis zu lebensbedrohlichen Zust?nden.

Grundlagen, Methoden, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapien. Das Lernbuch f?r alle ?rzte, die schlafmedizinische Kurse/Weiterbildungen machen bzw. sich auf die dazugeh?rigen Pr?fungen vorbereiten (BUB-Kurse, Zusatz-Weiterbildung „Schlafmedizin"). Das Praxisbuch f?r alle klinisch t?tigen Schlafmediziner in Klinik und Praxis.

Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft f?r Schlafforschung und Schlafmedizin und der eu Sleep study Society.

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Stufe: Bei eindeutig positivem ambulantem Screening-Befund kann direkt im ambulanten oder stationären Schlaflabor unter polysomnographischer Überwachung eine Therapie mittels nächtlicher Ventilation oder anderer Verfahren eingeleitet werden. Bei nicht eindeutigem Screening-Befund, insbesondere hinsichtlich des Vorliegens einer SBAS oder fehlender differentialdiagnostischer Aussagemöglichkeiten, werden im ambulanten oder stationären Schlaflabor 1 oder 2 diagnostische Polysomnographien durchgeführt.

3) Leistungsfähigkeit: subjektiv reduziertes Leistungsvermögen mit Aufmerksamkeitsund Konzentrations- bzw. Gedächtnisstörungen mit besonderem Bezug auf das Arbeitsleben, die Straßenverkehrstauglichkeit und für den Patienten sozial relevante Situationen ( Kap. ) stellen eine häufige Ursache von Schlafstörungen dar. Die Analyse des Verhaltens und des Befindens sowie Fremdbeobachtungen während des Schlafes in Bezug auf Schnarchen, Atemaussetzer, Schlafwandeln oder unruhige Beine können wichtige Hinweise auf die Ursache einer Schlafstörung liefern.

A. bei psychiatrischen und neurologischen Störungen erhöhte IRLSScores von den Patienten auch ohne Vorliegen eines RLS angegeben werden. Durch das gleichzeitige Führen eines Verhaltensprotokolls lassen sich z. B. die Einschlaflatenz, nächtliche Wachphasen oder eine verlängerte Schlafdauer abschätzen. Die Aktigraphie kann trotz dieser Vorteile eine PSG nicht ersetzen. Der Nachteil der Aktigraphie liegt insbesondere in der mangelnden Präzision, da die indirekten Messungen die Schlafkontinuität nur ungefähr widerspiegeln.

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Praxis der Schlafmedizin: Schlafstörungen, schlafbezogene Bewegungs- und Atmungsstörungen, Schnarchen by Boris Stuck, Joachim T. Maurer, Michael Schredl, H.-G. Weeß


by Kenneth
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